Jüdische Woche Dresden 2019

23. Jüdischen Woche Dresden vom 30.10. bis 10.11.2019

Fremd & Eigen - Was ist “jüdisch”?

Fremd- und Selbstbilder entsprechen selten der Wirklichkeit. Das betrifft auch die Wirklichkeit von Juden, Judentum und Israel. Zerr- und Idealbilder von dem, was jüdisch sei, gibt es zuhauf. Das einzig richtige Bild eines Menschen gibt es nicht, und noch weniger gibt es dies von Kollektiven. Jedes Bild, das wir uns von unserem gegenüber machen - und auch von uns selbst - bleibt entweder Idealbild oder Zerrbild. Dem Realbild können wir uns bestenfalls annähern.

Die 23. Edition der Jüdischen Musik- und Theaterwoche richtet den Blick auf die Suche nach dem Fremden und dem Eigenen – in uns und in unserer Gesellschaft. Was bedeutet es für unsere Identität, mit einer zweitausendjährigen jüdischen Kultur in Europa verbunden zu sein? Wie und wo zeigen sich Unterschiede und Gemeinsamkeiten? Und wie können wir den Weg zu einem besseren Miteinander gemeinsam gestalten? Fragen, die nicht nur Jüdinnen und Juden betreffen, sondern uns alle als Gemeinschaft angehen. Unser Festival möchte einen Beitrag dazu leisten, jüdische Kultur in all ihren Facetten erfahrbar zu machen, zum Austausch anzuregen und spannende Schnittmengen zu erkennen. ...

Von der Webseite http://www.juedische-woche-dresden.de

Vergessene jüdische Kultur in der Galerie StarkeFOTOGRAFEN am 16.12.2017

Vergessene jüdische Kultur in der Galerie StarkeFOTOGRAFEN am 16.12.2017 in Dresden

Mit einer Ausstellung und Lesung in der Galerie StarkeFOTOGRAFEN, Louisenstraße 6, startet am Sonnabend, 16. Dezember, 18 Uhr, ein vom Kulturhauptstadtbüro gefördertes Projekt.

An diesem Abend wird „Die betrübliche Geschichte des Jeremias David Alexander Fiorino“ erzählt. Er war ein in ganz Europa berühmter Miniaturenmaler, der 1847 in Dresden starb und heute (fast) vergessen ist. Der HATiKVA e. V., die Bildungs- und Begegnungsstätte für Jüdische Geschichte und Kultur Sachsen, hat ihn wieder aufgespürt und lädt jetzt zu dieser Entdeckungsreise in die Welt der Porträts ein.

Im Hinterraum können sich die Besucherinnen und Besucher gegenüber eines großen Spiegels selbst inszenieren und fotografieren. Die Fotos können ausgedruckt und gegen eine Spende mit nach Hause genommen werden. Über eine Leinwand werden sie auch auf das Schaufenster übertragen und laufen in Schleife. ...

Quelle: Newsletter der Stadt Dresden

LENIN IN OCTOBER im Societaetstheater Dresden am 22.10.2017

Zuntik dem 22. Oktober finef a zeyger (17:00) vet farkumen (stattfinden) im Societaetstheater Dresden a yisroeldiker film af RUSISH un hebreish mit englishe untertitlen "Lenin im Oktober" s' darf zayn a lustike un groteske mayse (prayz: 6 Euro)

Shoyshpiler: Alexander Senderovich, Vladimir Friedman, Itskhok Peker, Avi Graynik un andere Вer Inhalt

Zum Filmprogramm: www.societaetstheater.de/Stueckdetail/p/LENIN-IN-OCTOBER--WELCOME-AND-OUR-CONDOLENCES-274